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Die Magie des Wassers

Vor kurzem habe ich einen Blogartikel zum Thema „Wasserschutz durch natürliche Sonnenschutzmittel“ veröffentlicht. Darin habe ich bereits zum Ausdruck gebracht, wie dankbar ich für die reinen Gewässer in meiner Umgebung bin. Dieser Blogeintrag beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema „Wasser“, aber von einem anderen Standpunkt aus.
Ich beschäftige mich schon lange mit den wundervollen Eigenschaften von Wasser als Heilmittel und Informationsträger. Aber neulich bin ich in einer schamanischen Reise zur Wesenheit des Wassers gereist und war nachhaltig tief berührt von dem mir Gezeigten. Der „Dialog mit dem Wasser“ war wahnsinnig faszinierend und hat mich dazu veranlasst, noch mehr über dieses magische Element zu schreiben. Die Bilder, die mir während der Reise gezeigt wurden, bewegten sich derart schnell, dass ich kaum hinterherkam. Ich wollte sagen: „Stop! Halt mal still!“ Dann wurde mir bewusst, dass dies eine grundlegende Eigenschaft von Wasser ist: es ist immer in Bewegung. Wasser steht nie still und ist so wahnsinnig facettenreich, wie kein anderes Element. Und so segensreich Wasser für uns ist, so zerstörerisch ist es auch. Bilder von Flutwellen, von Hochwassern, von Ertrinkenden schossen mir in den Kopf. Dann Bilder von sanft mäandernden Flüssen, von sprudelnden Quellen, von Wasserfällen. Auch wie unser Körper ohne die 70-90% Wasser aussehe war ein sehr eindrucksvolles Bild.
Ich habe seit jener Reise viel über Wasser nachgedacht und auch wenn ich mich schon seit Jahren mit Wasserforschung beschäftige, geht mir ein Bild nicht mehr aus dem Kopf: Der Moment, in dem der Druck durch die Ansammlung von Wasser in einem Samen so stark wird, dass er bei der Keimung selbst Asphalt durchbohren kann. Die gleichzeitige Sanftheit und Stärke des Wassers berührt mich sehr. Was könnten wir vom Wasser nicht alles lernen? Es gibt ein Zitat von Laotse aus dem Tao Te King, dass meine Faszination gut beschreibt: „Auf der ganzen Welt gibt es nichts, was weicher und schwächer ist als Wasser. Und doch, in der Art, wie es Hartem zusetzt, kommt ihm nichts anderes gleich. (…) Dass das Schwache das Starke besiegt, das Harte dem Weichen unterliegt, weiß jeder Mann auf Erden, doch keiner handelt danach.“
Natürlich ist ein gewisser Respekt für das Wasser in unserer Menschheitsgeschichte verankert. Wir wissen, dass ohne Wasser Leben nicht existieren kann. Seit jeher haben wir Siedlungen dort gebaut, wo Wasser vorhanden war und es ist das erste wonach wir suchen, wenn wir einen fremden Planeten erkunden. Doch Wasser ist mehr als nur Grundlage für jegliche Evolution, denn Wasser ist Informationsträger. Bis heute wissen Forscher nur verhältnismäßig wenig über Wasser, beispielsweise warum Wasser die einzige chemische Verbindung ist, die sich bei Kälte ausdehnt und bei Erwärmung zusammenzieht. Auch warum und wie Wasser entgegen der Schwerkraft in Pflanzen meterhoch aufsteigen kann ist noch nicht zur Gänze erklärt. Doch wie so oft sind wir besser im Zerstören als im Verstehen. Die Zeiten unserer Ansiedlungen in der Nähe von natürlichen Wasservorkommnissen sind längst vorbei und wir leiten unser Wasser kilometerweit durch enge Rohre in unsere Wohnhäuser. Bereits nach fünfzig Metern geht dabei die kristalline Struktur des lebendigen Wassers verloren. Wasser kennt keinen geraden Lauf, keine rechten Winkel. Viktor Schauberger, nicht Forscher, nein, Förster, war einer der Pioniere auf dem Gebiet der Wasserforschung. Durch das Beobachten von Flüssen lernte er alles, was er über die Natur des Wassers wissen musste. Getreu nach seinem Leitsatz „Natur kapieren und dann kopieren“ entwickelte er bereits in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts verschiedene Apparaturen zur Erhaltung der Struktur und zur Wiederaufbereitung von Wasser durch Einwirbelung. So zum Beispiel gedrehte Leitungen aus Chrom, in denen Wasser perfekt verwirbelt wird um seine natürlichen strukturellen Eigenschaften beizubehalten. So konnte er nicht nur Wasser beleben, sondern beispielsweise auch die Algenbildung reduzieren. (Schauberger hat sich u.a. auch mit alternativen Methoden des Pflügens und Materialen für Gartenwerkzeuge beschäftigt…ein sehr beeindruckender Mann und seine Forschung definitiv mal einen Blick wert). Doch knapp hundert Jahre nach Schauberger sind nicht nur die langen Leitungen, durch die Wasser transportiert wird ein Problem, sondern auch die aggressive Reinigung von Wasser mit Chemikalien. In den geschlossenen Kreisläufen unserer Großstädte töten wir unser Trinkwasser chemisch ab um es von Bakterien zu befreien und pumpen es anschließend zurück in die Leitungen. Und obwohl wir so radikal vorgehen, bleiben Schwermetall- und Medikamentenrückstände darin enthalten. Zum Beispiel finden sich Rückstände der Anti-Babypille in unserem Trinkwasser wodurch wir permanent synthetische Östrogene zu uns nehmen. Auch sind Antibiotika-Rückstände aus der industriellen Tierhaltung im Grundwasser zu finden und werden auch durch die chemische Reinigung nicht zur Gänze entfernt. Abgesehen davon wird das Wasser durch die Leitung selbst noch einmal belastet, nicht nur durch die bereits erwähnte strukturelle Veränderung sondern auch durch die verwendeten Materialien selbst oder durch lange Stillstandszeiten.
Aber auch hier hört die Verschmutzung des Wassers nicht auf, denn wie oben bereits kurz erwähnt, ist Wasser Informationsträger und speichert Erinnerungen.

Die Information im Wasser

Wassermoleküle schließen sich zu losen Clustern zusammen. Diese ordnen sich je nach Beschaffenheit des Wassers unterschiedlich an und fungieren als „Erinnerungsspeicher“. Wasser bleibt in seiner Zusammensetzung schließlich immer H2O, doch die Struktur ist entscheidend für die Qualität. Einer der Forscher, der sich mit den magisch anmutenden Eigenschaften von Wasser aus auseinandergesetzt hat, ist der japanische Naturwissenschaftler Dr. Masaru Emoto. Seine Forschungsergebnisse sind inzwischen weltweit bekannt und wahrscheinlich hast du schon einmal davon gehört. Emoto gelang es mit seinen Versuchen zu zeigen, dass sich die Form von Wasserkristallen durch Information beeinflussen lässt. So ist die Schwingung, die mit einer Information einhergeht, entscheidend für die strukturelle Zusammensetzung von gefrorenen Wassertropfen, welche unter dem Mikroskop sichtbar wird. Mit der Methode der Wasserkristall-Fotografie gelang es Emoto erstmalig zu beweisen, dass Wasser auf Einflüsse aus der Umwelt reagiert. So führen Wörter wie „Liebe“ oder „Danke“ zu gleichförmigen, schönen Wasserkristallen und Wörter wie „Hass“ zu unansprechenden, unvollständigen Strukturen. Auch bildet Wasser unter Beschallung mit klassischer Musik symmetrischere Kristalle aus als bei harter Rockmusik. Die Experimente wurden inzwischen von Dr. Konstantin Korotkov (Russische Akademie der Wissenschaften) mit selbigen Ergebnissen reproduziert. Wenn man nun bedenkt, dass alles lebendige aus Wasser besteht, ja, wir selbst zum Großteil aus Wasser gemacht sind, dann kann man direkte Schlussfolgerungen darüber ziehen, wie sich unsere Umwelt, unser Umgang miteinander, aber auch der Ton des inneren Dialogs auf unseren Körper und unsere Konstitution auswirkt. Denn die Forscher konnten nicht nur mit geschriebenen Wörtern, die auf den Behälter aufgebracht wurden, signifikante Unterschiede ausmachen, sondern auch mit gedanklich übertragenen Emotionswörtern. Nicht weiter verwunderlich, wenn bedacht wird, dass alles im Universum aus Wellen besteht und auch unsere Gedanken Frequenzen sind, die wir aussenden.
Dass strukturiertes Wasser, d.h. lebendig gemachtes Wasser, eine direkte Auswirkung auf die Gesundheit und das Wachstum von Organismen hat, konnte in verschieden Experimenten bewiesen werden. Pflanzen, die mit strukturiertem Wasser gegossen werden, reifen schneller heran, beinhalten nachgewiesen mehr Nährstoffe und weisen unter dem Mikroskop eine höhere Photonenstrahlung (sprich, Lebensenergie) auf. Wenn dich diese Experimente interessieren, wirf einen Blick auf die Homepage von Dr. Emoto. Dort kannst du auch die Kristall-Fotografien bewundern.

Wasser filtern und aufladen

Wenn du die Qualität deines Leitungswassers aufbessern möchtest, gibt es verschiedene Methoden des Filterns und Aufladens. Wer ein bisschen tiefer in die Tasche greifen kann und möchte, sollte sich einen Kangen®-Filter anschaffen. Dabei wird das Wasser sowohl durch Aktivkohle gefiltert als auch durch Ionisierung ein basischer pH-Wert und ein negatives Oxidations-Reduktions-Potential erreicht. Das Wasser ist somit antioxidativ und dient dem Zellschutz. Außerdem wird die Cluster-Größe verringert, wodurch das Wasser leichter in die Zellen gelangen kann. Das ist meiner Einschätzung nach der absolute Premium-Standard auf dem Markt. In einem Haus ließe sich auch eine Osmoseanlage installieren. Bei der (eigtl. Umkehr-)Osmose werden fast 100% der Partikel aus dem Wasser gefiltert, weshalb sie z.B. in der Raumfahrt verwendet wird, um aus Urin wieder sauberes Trinkwasser herzustellen. Da ich zur Miete wohne und mir einen teureren Filter derzeit nicht leisten kann, hatte immer einen Auftisch-Aktivkohlefilter von Alvito® an den Wasserhahn angeschlossen, der inklusive des Wasserverwirblers einfach und in wenigen Minuten installiert ist und dabei nicht einmal viel kostet. Inzwischen steht auch der Lotus-Vita® Trinkwasserfilter meines Partners hier, bei dem das Leitungswasser erst durch einen keramischen Vorfilter läuft, um anschließend durch Aktivkohle, dann durch Biokeramik, dann durch Zeolith und abschließend durch Quarzsand zu laufen. Die eingearbeitete Magnettechnologie „löscht“ außerdem die gespeicherte Information im Wasser. Zusätzlich sind in der Keramik effektive Mikroorganismen eingebrannt (Ich bin ein riesiger EM-Fan und werde über die unendlichen Einsatzmöglichkeiten bald mehr schreiben). Nachdem das Wasser durch die verschiedenen Sedimente gelaufen ist, läuft es in einen weiteren Behälter und wird mit Heilsteinen (in unserem Fall Amethyst, Rosenquarz, Bergkristall und Sodalith) aufgeladen. Außerdem stehen in meiner Wohnung überall Karaffen mit Edelsteinen, aus denen ich mein Wasser trinke und meine Gläser stehen auf Untersetzern mit der Blume des Lebens.  Zusätzlich behandle ich mein Wasser mit Reiki, sowohl mein Trinkwasser, als auch das Wasser für meine Pflanzen. Wir wurden für unser „heiliges Wasser“ schon oft aufgezogen und ich gebe zu, dass das nicht wenig Aufwand ist, den wir zur Aufbesserung der Qualität des Leitungswassers betreiben. Aber der Unterschied ist, abgesehen von den validen Belegen aus der Forschung, letztlich auch schmeck- und spürbar und ich möchte meinem Körper das bestmögliche Wasser bieten, stellt es doch auch in mir die Grundlage allen Lebens dar.
Außerdem gibt es eine ganz einfache Möglichkeit, den Unterschied von behandeltem und unbehandeltem Wasser zu veranschaulichen: Lässt man Tieren die Möglichkeit, zwischen beidem zu wählen, werden sie sich instinktiv zielsicher für das aufbereitete Wasser entscheiden.

Gesegnetes Wasser

Abschließen möchte ich mit folgendem: Das Wissen darüber, dass wir mit unserem Willen und unseren Emotionen Wasser (und damit letztendlich alles lebende) beeinflussen können, wird seit jeher im religiösen Kontext wie selbstverständlich angewandt. Die Segnung von Wasser, die sich über alle Glaubensrichtungen erstreckt oder Heilquellen sind dafür gute Beispiele. Auch rituelle Waschungen finden sich bei allen Glaubensgemeinschaften. Inzwischen gibt es auch hierzu Studien. Wasser, das durch Gebete oder Segnungen aufgeladen wurde, weist eine symmetrische kristalline Struktur auf. Auch sind unzählige Erlebnisberichte über die Heilung durch die Einnahme von oder das Baden in heiligem Quellwasser vorhanden. Ich selbst verdünne gesegnetes Wasser so oft wie möglich, das heißt, ich lasse immer etwas in meiner Trinkflasche und gieße neues Wasser dazu. So habe ich jetzt noch Wasser bei mir, das letzten Winter von Amma gesegnet wurde, als sie in München war. In der bekannten russischen Doku „Die geheime Macht des Wassers“ werden viele dramatische Wasser-Wunder aufgezählt, bei denen sich die Struktur des Wassers durch Gebete verändert hat. Leider konnte ich bei meinen Recherchen nichts davon überprüfen und verzichte deswegen auf die Erwähnung. Wer möchte, kann sich ja die Doku einmal selbst ansehen…
Ich für meinen Teil trage immer einige kleine Kristalle bei mir, die ich in Flüsse oder Seen gebe, wenn ich mich an solchen aufhalte. Ich habe so das Gefühl, Mutter Erde etwas zurückgeben zu können, dafür, dass ich mich an diesen Oasen erfreuen und erfrischen darf. Schließlich ist die Erde immer noch der fantastischste Wasserfilter und wenn wir sie nicht so rücksichtslos behandeln würden, wäre die Wiederaufbereitung überflüssig.
Ich habe mich ja schon zur Segnung von Mahlzeiten geäußert und nach der oben beschriebenen Reise wurde mir bewusst, dass ich auch mein Wasser segnen sollte und möchte. Wenigstens ein kurzes „danke“, wann immer ich mein Glas zum Mund führe, ist das Mindeste, was ich diesem wahrlich magischen Element an Achtung entgegenbringen möchte und aufgrund der oben beschriebenen Forschungsergebnisse kann davon ausgegangen werden, dass ich mir selbst auch etwas gutes damit tue.

In diesem Sinne, „Prost!“ und alles Liebe,

Janna Raphaela